Zum vierten Mal ist die Jugendfeuerwehr Sulzberg dabei

 

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(Weiden/Oberallgäu) Bereits zum vierten Mal nimmt die Jugendfeuerwehr Sulzberg beim nun 12. Landes-Jugendfeuerwehrtag in Weiden am letzten Pfingsferienwochenende in der Landesausscheidung im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr teil. Die Jugendfeuerwehr Sulzberg schickt dabei zwei Mannschaften an den Start und vertritt den Regierungsbezirk Schwaben sowie den Landkreis Oberallgäu. Ganz umweltfreundlich reist die Gruppe aus dem Allgäu mit der Deutschen Bahn an, um in der Oberpfalz um eine möglichst hohe Punktzahl zu kämpfen. Wir wünschen viel Erfolg!

 

 

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Jugendfeuerwehr Sulzberg dominiert den 11. Allgäuer Feuerwehrtag

 

Weiterlesen ...(Sonthofen)  Gleich das komplette Siegerpodest schnappte sich die Jugendfeuerwehr Sulzberg bei der 11. Auflage des Allgäuer Feuerwehrtags beim Sport-Markt in Sonthofen. „Wir haben viel auf den K.O.-Saugkuppelwettbewerb trainiert“, meinte Jugendwart André Weißenbach, „und wollten daher unbedingt gewinnen.“ So strahlten Katharina, Sonja, Sophie sowie Marie und freuten sich über den Hauptgewinn einer erlebnisreichen Canyoningtour im schweizerischen Tessin. Die Jugendfeuerwehr Friesenried, die letztes Jahr gewann, kam dieses Mal ebenfalls mit einer Top-Leistung auf den undankbaren vierten Platz. Die Plätze fünf bis acht gingen an die Mannschaften Waltenhofen 2, Friesenried 2, Dietmannsried 1 und Altusried 2. 

 

 

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Jugendfeuerwehr Oberallgäu besucht die Freiwillige Feuerwehr Sterzing und ist beeindruckt von deren Leistungsfähigkeit

 

Weiterlesen ...(Südtirol/ Oberallgäu) Mit einer Fortbildungsfahrt in die autonome Provinz Bozen - Südtirol haben sich 24 Jugendwarte und Ausbilder aus dem Landkreis Oberallgäu über die Struktur als auch Ausbildung der dortigen Freiwilligen Feuerwehren informiert. In neun Bezirken sind in 306 Freiwilligen Feuerwehren rund 13.000 aktive Feuerwehrmitglieder in Südtirol organisiert. „Bei einem Alarm müssen wir innerhalb von drei Minuten am Feuerwehrhaus sein und den Einsatz bestätigen", sagt Sterzings Kommandant Martin Soraruf. Dabei hat die Feuerwehr vieles aus eigenen Mitteln zu finanzieren wie zum Beispiel den Betrieb der Fahrzeuge und Unterhalt der Ausrüstung. In Bayern sind hierzu im Gegensatz die Kommunen dafür gesetzlich verantwortlich.


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Stadt- und Kreisjugendwarte des Bezirks Oberbayern informieren sich über die Oberallgäuer Gründungsstarthilfe

 

Weiterlesen ...(Iffeldorf / Oberbayern)  Auf Einladung von Bezirksjugendfeuerwehrwart Andreas Halmer stellte der Oberallgäuer Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Speigl die vor gut zwei Jahren entwickelte Broschüre zur Gründung von neuen Jugendfeuerwehren den Stadt- und Kreis-Jugendwarte Oberbayerns vor. Im ganz neuen und komplett aus Holz erbauten Feuerwehrhaus Iffeldorf (Landkreis Weilheim-Schongau) präsentierte die Jugendfeuerwehr Oberallgäu ihre Überlegungen zur Unterstützung der Feuerwehren, die eine Jugendfeuerwehrr gründen möchten.



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Vielfältiges Angebot in der Jugendfeuerwehr - Jugendwarte des Landeskreis informieren sich zu Wettbewerben und Abzeichen

 

Weiterlesen ...(Probstried / Oberallgäu)  In 53 Jugendfeuerwehren des Landkreises Oberallgäu sind rund 450 Mädchen und Buben im Alter von zwölf bis 18 Jahren organisiert und zeugen von der hohen Attraktivität Mitglied in einer Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr zu sein. Innerhalb des Dienstes in der Jugendfeuerwehr können während dieser Zeit durch die Jugendlichen verschiedene Abzeichen erwerben oder an Wettbewerben teilgenommen werden. Nicht immer ist den Jugendwarten und Jugendlichen bekannt, welche schönen Abzeichen es denn überhaupt gibt. Stellvertretender Kreis-Jugendfeuerwehrwart Stefan Prestel stellte daher auf der diesjährigen Frühjahrsversammlung der Oberallgäuer Jugendfeuerwehren in Probstried die verschiedenen Möglichkeiten dar. 

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Über 200 Jugendwarte und Führungskräfte der Oberallgäuer Feuerwehren sind tief beeindruckt beim Blick hinter die Kulissen des schrecklichen Ereignisses

 

Weiterlesen ...(Fischen/ Oberallgäu) Als eines der schrecklichsten Zugunglücke in Bayern ist der Zusammenstoß von zwei Personenzügen in Bad Aibling am Faschingsdienstag des Jahres 2016 in Erinnerung geblieben. Zwölf Tote, 15 Schwerstverletzte sowie weitere 71 Verletzte sind die verheerende Bilanz des Unglücks, berichtet der damalige Einsatzleiter und Rosenheims Kreisbrandrat Richard Schrank in seinem Fachvortrag und es wird augenblicklich mucksmäuschenstill im Vortragsraum. Ein dramatischer Einsatz beginnt damit um 6:47 Uhr für die Feuerwehren des Landkreises Rosenheim, der die Einsatzkräfte sowohl physisch als auch psychisch enorm fordern wird. Schrank brachte Ton- und Bildmaterial mit, die man als normaler Bürger nicht zu sehen bekommt und die die ganze Dramatik sehr anschaulich verdeutlichen. Ein Originalmitschnitt eines Notrufes kurz nach dem Zusammenprall aus dem Zug beschreibt die unübersichtliche Lage des Unglücks: Wo ist es genau passiert? Wie viele Verletzte gibt es?

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