Ehrungen und Neuwahlen stehen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung

der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu

Oberallgäu/Buchenberg (tv) Im Jahresbericht von Kreisjugendwart Hubert Speiser spiegelten sich die vielen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Oberallgäu des vergangenen Jahres wieder. Verdiente Feuerwehrkameraden wurden geehrt und die Firma Geiger erhielt die Auszeichnung als "Partner der Feuerwehr". Hannes Steidle aus Sulzberg wurde zum Jugendsprecher gewählt. Als Stellvertreter steht ihm Andreas Möslang aus Blaichach zur Seite.

 

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Firma Geiger erhält Auszeichnung „Partner der Feuerwehr"

Oberallgäu(tv) Die meisten Leute ordnen die Feuerwehr als kommunale Einrichtung den Städten und Gemeinden zu. Dies ist auch richtig. Viele aber wissen nicht, das der Großteil der Feuerwehrfrauen und -männer den Feuerwehrdienst in ehrenamtlicher Tätigkeit verrichten. Ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt, rücken die Helfer, an 365 Tagen rund um die Uhr zu Bränden, Notständen und zur technischen Hilfeleistungen aus.

Dies ist natürlich mit allerlei Unannehmlichkeiten verbunden. Zum Beispiel muss ein Berufstätiger seinen Arbeitsplatz verlassen, um an Ausbildungsveranstaltungen oder Einsätzen teilzunehmen. Die Abwesenheit eines Beschäftigten, während der Arbeitszeit, wird von den Arbeitgebern, verständlicher Weise, nicht immer gerne gesehen. Allerdings kann ohne diese Freistellungen, die zwar gesetzlich geregelt sind, nicht verzichtet werden, denn ohne Personal kann kein Feuerwehreinsatz bewältigt werden. Ich glaube, es kann sich keiner vorstellen, dass ein brennendes Haus nicht gelöscht wird, oder eine eingeklemmte Person eines verunfallten Autos nicht befreit werden kann, nur weil die aktiven Feuerwehrfrauen und -männer nicht von Arbeit freigestellt werden.

 

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Sitzung der Jugendfeuerwehr am 12.10.2006 in Hochgreut

Oberallgäu/Hochgreut (tv) Bei der Zusammenkunft der Jugendwarte und -sprechern in Hochgreut wurden die Anwesenden mit nachfolgenden Themen konfrontiert: Zuwendungen des Kreisjugendringes Oberallgäu, Unterrichtgestaltung und statistische Auswertungen der Jugendfeuerwehr. Kreisjugendwart Hubert Speiser hatte neben der Begrüßung noch einige aktuelle Themen und organisatorisches vorzutragen.

Hubert Speiser hatte für die Sitzung der Jugendfeuerwehr wieder zahlreiche Tagesordnungspunkte vorgeben. Nach dem Grußwort übergab er an Bernd Bußjäger vom Kreisjugendring Oberallgäu. Der Vertreter des Kreisjugendringes erklärte, welche Aktionen und Beschaffungen förderfähig sind und was bei der Antragstellung zu beachten ist.

 

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Jugendleistungswettbewerb 2006 des Landkreises Oberallgäu

Oberallgäu/Probstried (hs) Anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Feuerwehrgerätehauses richtete die FF Probstried den Jugendleistungswettbewerb der Oberallgäuer Jugendfeuerwehren aus.

Insgesamt 35 Wettkampfmannschaften (darunter 2 Gastgruppen aus Warmisried im Unterallgäu sowie erstmals eine Gruppe aus Kempten/St.Mang) stellten Ihr Können unter Beweis.

Unter den strengen Augen der 16 Schiedsrichter, mussten die Jugendlichen Ihre Geschick bei den einzelnen Stationen zeigen.

Hierbei gilt es den Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu durchlaufen.

An den einzelnen Stationen galt es eine Saugleitung zu kuppeln, Feuerwehrleinen ins Ziel zu werfen, Schläuche auszurollen und Knoten und Stiche anzulegen.

 

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Fest der Jugend des bayrischen Ministerpräsidenten am 29.09.2006 in Augsburg

Oberallgäu/Augsburg (ch) Zum diesjährige Fest der Jugend, welches heuer in Augsburg stattfand, waren auch Mitglieder der Jugendfeuerwehr Oberallgäu eingeladen. Am Freitag den 29.09.06 machten wir uns mit 5 Personen von Waltenhofen aus auf den Weg nach Augsburg. An der dortigen Kongresshalle angekommen, konnten wir uns an den Stände der verschiedenen Organisationen mit Infomaterial eindecken.

 

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Unterschiedliche Führerscheinregelung bei den Feuerwehren in Deutschland und Österreich sind Thema bei "Jetzt red i Sendung" - Europa im Bayerischen Fernsehen

Kreisbrandrat Michael Seger stellt konkrete Fragen zum Thema;

Immenstadt/Oberallgäu(tv) Seit der Neuregelung der Führerscheinklassen im Jahr 1999, stehen die Feuerwehren vor dem Problem, dass Führerscheinbesitzer der Klasse B, nur noch Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht fahren dürfen. Vor der Neuordnung, konnte man mit der Führerscheinklasse 3 noch Fahrzeuge bis zu 7,5 t steuern.
Bereits kleinere Löschfahrzeuge haben mehr Gewicht als 3,5 t. Die Feuerwehr hat nun das Problem, dass gerade jüngere Feuerwehrleute die Einsatzfahrzeuge nicht mehr lenken dürfen.
In Österreich hat man deshalb einen Feuerwehrführerschein eingeführt, der es unter einfachen Bedingungen ermöglicht, auch größere Fahrzeuge zu fahren. Mit dieser kostengünstigen Lösung wäre auch den Feuerwehren in Deutschland geholfen.
"Warum gelten in Deutschland andere Bedingungen als in Österreich und warum kann dies nicht geändert werden": Diese Frage stellte Kreisbrandrat Michael Seger bei der "Jetzt red i Sendung" Europa.

 

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