Mit Schutz- und Hygienekonzept ist Ausbildungsbetrieb in Gruppenstärke wieder möglich

 

Weiterlesen ...(Oy-Mittelberg/Oberallgäu) Nach dem Corona-Lockdown startete die Jugendfeuerwehr Oy-Mittelberg am 7. September 2020 wieder den Übungsbetrieb. Es wurden alle Schutz- und Hygienevorschriften getroffen und die Jugendlichen hielten sich wie selbstverständlich an die Vorgaben. Nach der langen übungsfreien Zeit hatten alle sichtlich Spaß bei der Ausbildung zur Löschwasserversorgung mit dem Thema "Wasserentnahme an offenen Gewässern". Der Schwarzenberger Weiher ist dafür perfekt geeignet. Die Temperaturen waren etwas kühler und somit gab es keine Badegäste am Weiher, die sich durch den Betrieb der Pumpe gestört fühlten.

 

 

 

 

 

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Jugendfeuerwehren messen sich in einem Gaudiwettbewerb

 

Weiterlesen ...(Hegge/Waltenhofen) Anlässlich ihres 25-jährigen Geburtstages feierte die Jugendfeuerwehr Hegge im September 2018 bei tollem Sonnenschein mit einem Gaudiwettbewerb ihr Jubiläum. Die Jugendfeuerwehr wurde als dritte Jugendfeuerwehr im Landkreis Oberallgäu gegründet. In der Feuerwehrnachwuchsarbeit war die Feuerwehr Hegge somit Vorbild und Vorreiter. Damit auch weiterhin viele Jugendlichen den Weg zur Feuerwehr finden, wurde inzwischen eigens eine Kinderfeuerwehr ins Leben gerufen. Übrigens die erste im Landkreis Oberallgäu, sagt Kreis-Jugendfeuerwehrwart Florian Speigl und gratuliert zur erneuten Vorreiterrolle.

 

 

 

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Gold und Silber bei der ersten Teilnahme für die Jugendfeuerwehr Sulzberg beim CTIF

 

Weiterlesen ...(Röthenbach/Mittelfranken) Die Jugendfeuerwehr Sulzberg nahm zum ersten Mal am Bayerischen Leistungsbewerb, der nach den Richtlinien des internationalen Jugendfeuerwehrbewerbes des CTIF durchgeführt wurde, teil. Sie trat mit zwei Mannschaften an, die jeweils aus neun Teilnehmern und einer Ersatzperson bestanden. Insgesamt gab es ca. 500 Jugendliche aus ganz Bayern, Österreich und sogar Südtirol, die an diesem Bewerb teilnahmen. Die Jugendfeuerwehr Sulzberg vertrat damit den Landkreis Oberallgäu und war zudem der einzige Teilnehmer des Regierungsbezirks Schwaben. Am letzten Wochenende in den Pfingstferien fuhren sie ganz umweltfreundlich mit der Deutschen Bahn nach Mittelfranken.

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Weiterlesen ...Um 10:00 Uhr begann am Samstag, 16.06.18 der Dienst für 20 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Blaichach. Es stand ein 24-Stunden „Tag der Berufsfeuerwehr“ an.

Neben zahlreichen Gästen wie Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Speigl und Blaichachs Bürgermeister Christof Endress begrüßte Kommandant Ralph Appelt die Jugendlichen am morgen. Ganz besonders überrascht waren die Jugendlichen als einer der Profis von der Berufsfeuerwehr München sie morgens über den realen Alltag informierte. Um den Alltag einer Berufsfeuerwehr so realistisch wie möglich darzustellen, musste unter anderen an Ausbildungen teilgenommen werden, der Küchendienst besetzt und natürlich Einsätze absolviert werden.

Kurz nach der Fahrzeugübernahme ging der erste Alarm zu einem brennenden Container. Einsatzleiter und Jugendwart Christoph Kehlmaier meldete kurze Zeit später „Container in Vollbrand“. Die Jugendlichen begannen unter Atemschutz den Container mit Löschschaum abzulöschen während ein zweiter Trupp die danebenstehenden Container mit Wasser kühlten. Während die einen noch den Container löschten fuhr ein weiteres Fahrzeug bereits zum nächsten Einsatz. Von Passanten wurde ein Ölfilm auf einem Gewässer gemeldet. Der Ölteppich wurde mittels Ölsperren eingefangen und aufgenommen.

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Fortbildung und Delegiertenversammlung der Schwäbischen Jugendfeuerwehren im Oberallgäu

Weiterlesen ...(Dietmannsried/Oberallgäu) Ein umfangreiches Programm hatten die 14 schwäbischen Stadt-und Kreisjugendfeuerwehrwarte mit ihren Jugendsprechern auf ihrer Delegiertenversammlung im Oberallgäuer Dietmannsried zu bewältigen. Im Mittelpunkt der Fortbildung und Tagung stand sich auf die zukünftigen Veränderungen und Herausforderungen im Feuerwehrwesen und in der Gesellschaft aktiv vorzubereiten. „Das Bewusstsein für die Feuerwehr in der Öffentlichkeit ist weiter zu stärken“, sagt Dietmannrieds Bürgermeister Werner Endreß, um auch zukünftig genug Feuerwehrnachwuchs für diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu finden. „Wir müssen den Blickwinkel auch mal ändern“, fordert Landes-Jugendfeuerwehrwart Gerhard Barth die Jugendfeuerwehren auf, die neue Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern unter dem Titel #FINDEDEINFEUER zu unterstützen. Bezirksfeuerwehrverbandsvorsitzender und Kreisbrandrat Michael Seger pflichtet ihm bei: „Die Imagekampagne ist von jungen Studenten an der Medienschule in München mit entwickelt worden und soll gezielt Jugendliche ansprechen, die noch nie was mit der Feuerwehr zu tun hatten“. Nur durch die Zuwächse in den Jugendfeuerwehren und bei den Frauen konnten die Feuerwehrwehren im Bezirk Schwaben die Zahl der aktiven Einsatzkräfte halten, lobt der Verbandsvorsitzende das Ergebnis der letztjährigen Kampagnen.

 

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Unter dem Motto "150 good causes" fördert Voith weltweit 150 soziale Projekte - JF Sonthofen erhält Spende über 1.000 Euro

Weiterlesen ...(Sonthofen) Voith feiert 2017 sein 150. Firmenjubiläum und fördert aus diesem Anlass 150 soziale Projekte, für die Mitarbeiter weltweit Vorschläge eingereicht haben. Unter dem Motto „150 good causes“ unterstützt Voith in seinem Jubiläumsjahr weltweit insbesondere Bildungsprojekte, Schulen und Wissenschaft, Sport und Kultur sowie soziale Initiativen. Angelika Biesalski überreichte die Spende über 1.000 Euro an die Jugendfeuerwehr Sonthofen im Anschluss an eine gemeinsame Baumpflanzaktion mit rund 100 Voith Mitarbeitern und deren Kindern sowie dem Kemptener Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) am Kahlenberg oberhalb von Altstädten.

 

Das Projekt Ausbildungsförderung der Jugendfeuerwehr Sonthofen gehört zu den „150 good causes“, die Voith in seinem Jubiläumsjahr weltweit fördert. Klaus Dinser, Forstdirektor beim AELF Kempten, erläutert: „Mit der Pflanzaktion von 800 Buchen, Weißtannen und Bergahorn im Rahmen der Allgäuer Bergwaldoffensive wollen die Jugendfeuerwehr und Voith in Sonthofen ein Zeichen der Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung gegenüber der nachfolgenden Generation angesichts der Klimaerwärmung setzen. Das begrüßen wir außerordentlich. Denn die Monokultur der Fichte kann seine Funktion eines Schutzwaldes nicht mehr gerecht werden und muss daher in einen Mischwald umgebaut werden.“

 

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