Kletterkurs mit dem Bürgermeister

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Absturzsicherung – Knoten – Umgang mit der Höhe sind Themen in der Feuerwehrausbildung. Damit so etwas auch Spaß macht, absolvierte die JFW Diepolz einen Kletterkurs im Sportpark Waltenhofen. Ausbilder war nicht irgendwer, sondern der Immenstädter Bürgermeister Armin Schaupp, selbst ein begeisterter Kletterer. Winni Schmidt von der Immenstädter Bergwacht unterstützt ihn dabei. Beide nahmen sich zwei halbe Tage Zeit, um den Jugendlichen in zwei Gruppen das 1x1 des Kletterns beizubringen: Klettergurt richtig anlegen, Knoten für die Sicherung, Grifftechniken usw.
Dann ging es in die Kletterwand. Zunächst vorsichtig, dann immer weiterhinauf. In der Kletterhalle ist es wie bei der Feuerwehr, immer truppweise: Einer klettert, einer sichert und man muss sich blind auf seinen Kameraden verlassen können.
Zum Schluss führte Armin Schaupp noch einen Sturz in das Sicherungs-Seil vor. Das wollte aber niemand nachmachen.
Derzeit sind 23 Buben und Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren inder JFW Diepolz. Ganz schön viel für einen Ort mit gerade 350 Einwohnern.

Freiwillige Feuerwehr Durach

10 Jahre Jugendfeuerwehr Durach

Am 17.09.1999 wurde in Durach eine Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr gegründet.
Aus Anlass des 10 jährigen Jubiläums feierten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Durach mit Gästen von den Jugendfeuerwehren Sulzberg, St. Mang, Altusried und Waltenhofen den Tag mit einer Radtour durch das Oberallgäu und einem Überraschungswettbewerb.

 

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Altusried im Europapark Rust mit der JF Oberallgäu 

Weiterlesen ...Durch einen Spender, der nicht genannt werden will, Weiterlesen ...und finanzieller Unterstützung der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu konnten insgesamt 300 Jugendliche kostengünstig einen Tag in dem Freizeitpark verbringen.
Bei der FF Altusried übernahm die Jugendkasse die restlichen Kosten für den Ausflug.

Unsere Jugendfeuerwehr aus Altusried nahm an einem Ausflug, organisiert durch die Jungendfeuerwehr Oberallgäu, in den Europapark Rust teil.

 

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Jugendfeuerwehr Schrattenbach führt großangelegte Funkübung durch


Im Rahmen der Ausbildung führte die Feuerwehr Schrattenbach eine großangelegte Funkübung durch. Ausbildungsleiter und Funkbeauftragter Harald Unglert hatte sich dabei etwas besonderes einfallen lassen. Er ließ die teilnehmenden Jugendgruppen aus Probstried, Dietmannsried, Lauben-Heising und Schrattenbach nicht nur mit den Handsprechfunkgeräten (FuG10) üben, sondern kombinierte den Ausbildungsabend mit Kartenkunde.

 

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JF Au-Thalhofen

P r e s s e m i t t e i l u n g

Ein besonderes Erlebnis für die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Au-Thalhofen war der Besuch des Skywalk-Hochseilparks in der Erdinger Arena in Oberstdorf. Dank einer großzügigen Spende galt es im "luftigsten Seilgarten Europas" zwischen den beiden Schanzentürmen zahlreiche knifflige Aufgaben gemeinsam in der Gruppe zu lösen. Mit den verschiedenen Elementen wie Burmabrücke, Big Flying Fox, Indi-Jones-Brücke, Giant Swing, Teamwippe, Mohawk Walk, U-Brücken, V-Brücken und Hochtrapez wurde der Hochseilgarten von allen Jugendlichen und Betreuern erfolgreich gemeistert. Für die zukünftigen Aufgaben und Einsätze in der Freiwilligen Feuerwehr war dies sicherlich ein besonderes und unvergessliches Training für die Jugendlichen.

 

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Tag der Berufsfeuerwehr

Jugendfeuerwehr Lauben-Heising lernt das Berufsbild eines Berufsfeuerwehrmannes kennen

Bei der Berufsfeuerwehr ist es üblich, dass man 24 Stunden durchgehend Dienst hält, dafür hat man die nächsten drei Tage frei. Die 24-Stunden-Schicht wollten wir simulieren und so unsere Jugendfeuerwehr den Aufgabenbereich der Feuerwehr vermitteln.

Am 3. August um 8.00 Uhr war es dann so weit. Die 15-köpfige Mannschaft wurde auf unsere der Fahrzeuge aufgeteilt. Nachdem die Vollständigkeit der Ausrüstung in den Fahrzeugen geprüft war, begann der Dienst mit einer Unterrichtsstunde über § 35 und § 38 der StVO. Hierbei ging es um die Sonderrechte und Fahrten mit Sondersignal, sowie dem praktischen Teil der Verkehrsregelung. Der Unterricht wurde von den Polizeioberkommisaren Roland Kind und Harald Wild abgehalten.

Um 9.40 Uhr kam der erste Alarm: Bombendrohung im Rathaus. Herr Kind und Herr Wild ließen es sich nicht nehmen, mit auszurücken, übernahmen auch gleich die Einsatzleitung und forderten unsere Amtshilfe im Bereich Straßensperren und Evakuierung des Rathauses. Aufgrund des schlechten Wetters durften aber alle Gemeindemitarbeiter im Rathaus bleiben. So wurden nur wir nass. Die herrenlose Tasche stellte sich später als wahre Bombe heraus. Nämlich als Kalorienbombe, gefüllt mit 2kg Gummibärchen.

 

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