1. Winterseminar für Feuerwehrjugendleiter

Obermaiselstein/Oberallgäu(tv) Der Jugendfeuerwehr Oberallgäu sind mittlerweile 41 Jugendgruppen angeschlossen. Die Jugendleiter, in den Städten und Gemeinden, bilden rund 450 Mädchen und Jungen aus und bereiten sie auf den Einsatzdienst vor. Der Kreisverband setzt dabei auf ein hohes Maß an Ausbildung. Um das Ziel zu erreichen, wurde zu den bereits stattfindenden Weiterbildungen noch ein zusätzliches Seminar angeboten.

 

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Jugendfeuerwehr Oberallgäu erhält großzügige Spende

Weiterlesen ...Die Jugendfeuerwehr Oberallgäu verfügt nun über einen mannshohen Werbeständer. Das so genannte "Roll up" sorgt bei Veranstaltungen für eine optimale Außenwirkung. Gespendet wurde das "Roll up" von Max - Group Marketing und Kunz Conzeptwerbung in Sonthofen. Andreas Kunz (Bild links) ließ sich es nicht nehmen und übergab den neuen Werbeträger persönlich an Kreisjugendfeuerwehrwart Hubert Speiser (Bildmitte) und Kreisbrandrat Michael Seger.


Die Jugendfeuerwehr Oberallgäu bedankt sich hiermit recht herzlich;

Ehrungen und Neuwahlen stehen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung

der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu

Oberallgäu/Buchenberg (tv) Im Jahresbericht von Kreisjugendwart Hubert Speiser spiegelten sich die vielen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Oberallgäu des vergangenen Jahres wieder. Verdiente Feuerwehrkameraden wurden geehrt und die Firma Geiger erhielt die Auszeichnung als "Partner der Feuerwehr". Hannes Steidle aus Sulzberg wurde zum Jugendsprecher gewählt. Als Stellvertreter steht ihm Andreas Möslang aus Blaichach zur Seite.

 

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Firma Geiger erhält Auszeichnung „Partner der Feuerwehr"

Oberallgäu(tv) Die meisten Leute ordnen die Feuerwehr als kommunale Einrichtung den Städten und Gemeinden zu. Dies ist auch richtig. Viele aber wissen nicht, das der Großteil der Feuerwehrfrauen und -männer den Feuerwehrdienst in ehrenamtlicher Tätigkeit verrichten. Ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt, rücken die Helfer, an 365 Tagen rund um die Uhr zu Bränden, Notständen und zur technischen Hilfeleistungen aus.

Dies ist natürlich mit allerlei Unannehmlichkeiten verbunden. Zum Beispiel muss ein Berufstätiger seinen Arbeitsplatz verlassen, um an Ausbildungsveranstaltungen oder Einsätzen teilzunehmen. Die Abwesenheit eines Beschäftigten, während der Arbeitszeit, wird von den Arbeitgebern, verständlicher Weise, nicht immer gerne gesehen. Allerdings kann ohne diese Freistellungen, die zwar gesetzlich geregelt sind, nicht verzichtet werden, denn ohne Personal kann kein Feuerwehreinsatz bewältigt werden. Ich glaube, es kann sich keiner vorstellen, dass ein brennendes Haus nicht gelöscht wird, oder eine eingeklemmte Person eines verunfallten Autos nicht befreit werden kann, nur weil die aktiven Feuerwehrfrauen und -männer nicht von Arbeit freigestellt werden.

 

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Sitzung der Jugendfeuerwehr am 12.10.2006 in Hochgreut

Oberallgäu/Hochgreut (tv) Bei der Zusammenkunft der Jugendwarte und -sprechern in Hochgreut wurden die Anwesenden mit nachfolgenden Themen konfrontiert: Zuwendungen des Kreisjugendringes Oberallgäu, Unterrichtgestaltung und statistische Auswertungen der Jugendfeuerwehr. Kreisjugendwart Hubert Speiser hatte neben der Begrüßung noch einige aktuelle Themen und organisatorisches vorzutragen.

Hubert Speiser hatte für die Sitzung der Jugendfeuerwehr wieder zahlreiche Tagesordnungspunkte vorgeben. Nach dem Grußwort übergab er an Bernd Bußjäger vom Kreisjugendring Oberallgäu. Der Vertreter des Kreisjugendringes erklärte, welche Aktionen und Beschaffungen förderfähig sind und was bei der Antragstellung zu beachten ist.

 

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Jugendleistungswettbewerb 2006 des Landkreises Oberallgäu

Oberallgäu/Probstried (hs) Anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Feuerwehrgerätehauses richtete die FF Probstried den Jugendleistungswettbewerb der Oberallgäuer Jugendfeuerwehren aus.

Insgesamt 35 Wettkampfmannschaften (darunter 2 Gastgruppen aus Warmisried im Unterallgäu sowie erstmals eine Gruppe aus Kempten/St.Mang) stellten Ihr Können unter Beweis.

Unter den strengen Augen der 16 Schiedsrichter, mussten die Jugendlichen Ihre Geschick bei den einzelnen Stationen zeigen.

Hierbei gilt es den Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu durchlaufen.

An den einzelnen Stationen galt es eine Saugleitung zu kuppeln, Feuerwehrleinen ins Ziel zu werfen, Schläuche auszurollen und Knoten und Stiche anzulegen.

 

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